Vertiefendes

iOS vereint natURWISSENschaft, Kunst, Dimension von Sprache mit religio – wo glauben zu wissen heißt - Philosophie, Magnetism und das aus spiritueller Erfahrung und Erkenntnis sich Offenbarende – und führt sie auf Ihren gemeinsamen Nenner zurück.

Die für das kranke – gekränkte – Sein üblichen schulmedizinischen Bezeichnungen werden in der Regel nicht übernommen um Manifestation durch Sprache zu vermeiden, jedoch im Dialog mit Sprache – nomen est omen – gegebenenfalls zur Ursachenentschlüsselung mit herangezogen.

Ich spreche Menschen an, die einen bestimmten Bewusstseinsgrad erreicht haben oder erreichen wollen, offen sind für Neues, dafür, neue Wege zu gehen, die gleichberechtigt neben traditioneller Schulmedizin, Naturheilkunde und anderen Angeboten und nicht in Konkurrenz zu diesen stehen.
Schamanisch-spirituelle Heilweise – Naturkraft und Geistheilung – schöpft aus den elementaren Quellen und der Welt des Unsichtbaren und verbindet diese mit der Welt des Sichtbaren und hilft uns, ein tiefes Verständnis für die Natur und ihre Vielfalt an Wesen und Arten – die Schöpfung – zu entwickeln.
Geistige – spirituelle – Heilbehandlung kann bei jeder Art von Erkrankung und Befindlichkeitsstörung angewandt werden, als alleinige Heilweise oder andere Therapieformen unterstützend.
Weder Anamnese noch medizinische Diagnose sind erforderlich damit geistige Heilmethoden wirken.
Geistiges Heilen aktiviert die Selbstheilungskräfte, fördert Heilung im ganzheitlichen Sinn ermutigt und unterstützt Sie beim Wahrnehmen von Eigenverantwortung.



Die URsache, der Grund ist stets der Anfang,
das Authentische, Anima-lische, Ein-malige
WAHRE,
die Quelle
– Geist, Seele, Aether
unbeschrieben, unberührt
Jungfräulich

URsache bleibt stets Ursache und Folgen sind Folgen.


Darum
eröffne den weiten Raum… und erfasse die Wirklichkeit, die des Kosmos, der Stille,
in dir selbst
– und trage das Licht aus dem Dunkel

 

AUS DER QUELLE SCHÖPFEN

Als Kinder des Universums, erwachsen aus Geist- und Schöpferkraft, tragen wir das Wissen aller Zeiten in uns, …das, was je war, ist oder sein wird… Demzufolge können wir Antworten schöpfen auf alle Fragen des Seins durch An- und Rückverbindung zu kosmischen Quellen, aus dem – oder über den – Aether.
(vgl. Das Weltengedächtnis und Die Akasha-Chronik, vgl. aether – eter-nity engl. Ewigkeit)

Die Erkenntnisgewinnung über das Weltengedächtnis, die Akasha-Chronik [1] und die Entwicklungsgeschichte gewähren uns einen Einblick in andere Welten und Zusammenhänge.

[1] Der Begriff Akasha (Sanskrit: ākāśa, auch akascha, akasa und akaça; Pāḷi: ākāsa) steht für Himmel, Raum oder Äther, dem 5. Element, ist in der hinduistischen Philosophie und im Ayurveda neben Prithvi ('Erde'), Vayu ('Luft'), Agni ('Feuer') und Jalam ('Wasser') Bezeichnung für den begrenzten Raum (ākāsa-dhātu) oder unbegrenzten Raum (ajatākāsa).) WIK
 

ETHERNET

Die Welt des computersprachlichen Datenaustauschs ist das Bestreben, die geistige Welt zu kopieren und als Datenmaterial zu verköpern, doch es fehlt ihr der Atem und die Seele (Der GOLEM, Benjamin Britten).

Im Laufe der Evolution sind uns Menschen die Zugänge zu unseren medialen Fähigkeiten, ebenso daraus zu schöpfen, zunehmend verlorengegangen; sie sind zugeschüttet worden und werden zugeschüttet durch die Fülle von Eindrücken, denen wir uns täglich freiwillig aussetzen oder ausgesetzt werden. InFORMATION schöpfen wir heute weniger aus der Dimension von Sprache, medial aus unserem Inneren, über Intuition aus dem Weltengedächtnis, sondern medial aus den Medien und der virtuell geschaffenen Pseudo-Welt, dem auf die Festplatte gebannten Pseudo-Weltengedächtnis (vgl. digit, lat. Finger, digital – Digit-„All“), das künstlich produziert wird durch „inputs“, uns inFORMationen über Suchmaschinen abrufen läßt statt sie aus uns selbst zu schöpfen: aus den Quellen des Geistes, der Zeichen, dem Aether. Und doch scheint es „natürlich“ zu sein, oder pseudo-natürlich, sonst wäre es nicht… Die Evolution schickt sich, weitere Entwicklungsstufen auszulassen, springt über/mutiert zum „homo arteficiens“, dem künstlichen Menschen.

Parallel dazu verläuft die Erhebung der Folgen zur URsache, die Entfernung von unseren Wurzeln und einem von A-Rhythmus und Medien bestimmten Alltag, sich widerspiegelnd… in der FlatLine-Produktion und in der Sprache Sprache: (Mikro)Chips, Flachbildschirme, NY, eh, Hi usw.

Leben – lebendiges Sein – ist rhythmische Dynamik, Schwingung, Schwung, Wechselwirkung, Wandlung, Veränderung, Puls und Impuls.

Nichts bleibt gleich, ist statisch oder führt uferlos (ad absurdum) in nur eine Richtung. Der Sog ist magnetische, das Aufstreben elektrische Kraft – sie bedingen einander. Flatline hingegen ist schulmedizinisch der Hinweis auf Herzstillstand – das Herz hat aufgehört zu schlagen, es schwingt nicht mehr, der Kreislauf zirkuliert, pulsiert nicht mehr. Stillstand bedeutet in diesem Fall Tod (computersprachlich dot) vgl. Statisch – Stase – hämoStase, metaStase.
 

Sichtbar und unsichtbar

Stellen wir uns die Verbindung und Wechselwirkung zwischen diesseitiger, inkarnierter und jenseitiger, transformierter „Welt“ als KREIS-lauf vor ohne Anfang und ohne Ende, symbolisiert als Form einer liegenden acht ∞, von einer ebenso wenig fassbaren als „Mitte“ gedachten Wurzel – π – ausgehend, deren beide „Kreise“ einander bedingen und in wechselseitiger Beziehung zueinander stehen – die Welt des Unsichtbaren sich in den endlosen Raum ausdehnend…, so erschließt sich uns die Wechselwirkung zwischen Inkarniertem – Sichtbarem, Geformtem – und Gestaltlosem - Unsichtbarem, Formlosen, dem Reich der „Schatten“, des Scheinbaren, der geistigen Welt, der Welt der Geister, Parallelwelt, Jenseits, Anderswelt…über-ALL, und wir werden erkennen: Nichts – Geistkraft – Synonym von Wind, Odem, Hauch, für Seele gr. Psyche, lat. anima, auch Atem, Lebenskraft, spiritus, hebr. rûaḥ (רוח) Wind, Atem Ruah/Ruach – ist alles.

Dieser ewig währende Prozess von Wandlung, Stirb und Werde gleicht einem fotografischen Prozess, in dem sich das belichtete Bild aus der geschwärzten Platte durch den Entwicklungsprozess vom Negativ zum sichtbaren Positiv hervorhebt – GENEG

Ein Schlüsselerlebnis auf meinem Weg war das der fotografischen Solarisation: Belichte ich noch mehr, kommt es zum Umkehreffekt: Das Bild wird nicht heller, sondern schwarz.




Ich bin im Himmel, in der Erde, im Wasser und in der Luft, ich bin in den Pflanzen und Tieren
[…] (ich bin) überall“ – Ruah hebr. die Geistkraft.

 

Ein Traum

Dieser Pfad ist erwachsen aus einem Traum in dem ich farbenprächtige Blumen sah, jedoch spürte, dass sie keine Ausstrahlung hatten, ihre Farbe nicht lebendig war – so begann ich, ihnen Leben einzuhauchen, indem ich mich mit dem Farbkreis auseinandersetzte, der im Unsichtbaren beginnt und im Unsichtbaren endet, den colores imaginaires, die ein Prisma zaubert, mit Wellenlängen und ihrer Intensität sowie der Farbheilung… und begann darüber die Welt des Sichtbaren und des Scheinbaren in mir damals noch unbewusster Weise miteinander zu verbinden – ihr Verbunden sein zu erfahren – und das Prinzip des Lebens, symbolisiert durch das Anch-Kreuz, zu entschlüsseln, das der Kreisläufe, der Schlange Uroboros, sich ewig neu gebärend, das von Stirb und Werde, der Polaritäten, Spiegelungen, Schatten… und ihre Kräfte zu verstehen. Fortan begann ich diesem Pfad – dem Schöpfen aus der Anderswelt, aus Träumen, Imagination, Impulsen, zu Visualisieren… in der Verbindung zum Hier und Jetzt, bewußt zu folgen. > Entwicklung