Sensintens

Sinneserfahrung und Wahrnehmung

Eintauchen in die Räume der Erinnerung, oder “einen Riecher” für etwas haben.
> Geistkraft

SensIntens ist eine von mir entwickelte Methode der Rückführung über Sinneserfahrung. Wir versetzen uns über sensorisches Erinneren, Musik, Gerüche… “in den Geist dieser Zeit zurück”, um so alte Wunden zu heilen und zu verarbeiten.

Ein wissenschaftlich belegtes Beispiel dafür ist, dass Menschen unangenehme, schmerzhafte Erfahrungen, die sie gemacht haben – vgl. Eindrücke, Prägungen – an Ihren Nachwuchs weitergeben – transpirieren. Erinnerung sind unserer DNS gespeichert – GENEG

Meine Erfahrung mit Georgie, The Master- and healing dog bestätigt dies > Tiere

Im Alter von nur wenigen Monaten wurde er auf einer öffentlichen Wiese von zwei Hunden attackiert.
Beim Versuch, ihn zu schützen kam ich zu Fall und brach mir das Sprunggelenk. Im Anschluss daran habe ich ihn nach „Hause“ getragen. (Wir waren gerade zu einem Antrittsbesuch bei unserem neuen Vermieter.)
Nach diesem Vorfall blieb Georgie anderen Hunden gegenüber weiterhin freundlich bis zu dem Tag, an dem ich erstmals dieselbe Jacke wieder trug. Sein Verhalten änderte sich schlagartig und mir war in diesem Moment schon klar, dass von der Jacke ein Geruch, Odeur ausgehen musste, etwas, das in ihm die Erinnerung an dieses für uns beide dramatische Geschehen wachgerufen hat.

Atem, Geruch, Gehör stehen in besonderem Bezug zur Geistkraft ( Atem, Odem, Hauch, Seele). Über bestimmte Atemtechniken, ebenso über bestimmte Gerüche – Aromatherapie oder auch „Schnüffeln“ – kommen wir direkt mit höheren Ebenen in Verbindung (high sein).

Mir ist auch bewusst geworden, das jede Todesart ein Tod durch ersticken ist, durch den Verlust der Atmung (Lungenatmung, Zellatmung, Sauerstoffversorgung).

Erfahren habe ich diesen Zugang zufällig über meiner Vorliebe für Parfums, …dass ich über den Geruchsinn Situationen aus der Vergangenheit herbei“zaubern“ kann, um sie auf emotionaler Ebene noch einmal zu erfahren, mich in sie hinein zu vertiefen um sie zu verarbeiten.
Ebenso über Räucherungen (vgl. Ruah, Ruach hebr. Geist – Rauch) und vor kurzem erst sogar über den Geschmacksinn beim Trinken eines Kräutertees.

Warum hören wir so gerne „alte“ Musik? – sie verbindet uns auf geistiger Ebene, im wahren Sinne des Wortes mit dem Geist dieser Zeit, weckt Emotionen, läßt uns schwelgen oder leiden, das Glück oder den Schmerz noch einmal erfahren, gibt uns Gelegenheit, einzutauchen in die Räume der Erinnerung.

Ebenso ekstatische Musik, haluzinogene Drogen, Alkohol – sofern wir diese nicht allein dazu nutzen, uns zu berauschen, sondern die aus der Tiefe aufsteigenden Emotionen und ihre Botschaft auch verarbeiten.
Der Mensch selbst atmet diese Geistkraft – Rauch, Ruah, Rausch…, verbindet sich über den Atem (inspiration, lat.) mit ihr …aeros, der Luft, eros – wird über sie beseelt, inspiriert… und ist damit Träger all dieser Informationen – der Informationen aus dem All – vgl. Das Weltengedächtnis …vom ersten bis zum letzten Atemzug, dann, wenn wir sie wieder aushauchen, die Geistkraft in die Schöpfung zurückfließt.

Dum SPIRo SPERo – „Solange ich atme, hoffe ich“ (Cicero)



Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!